BACHBLÜTEN - DIE THERAPIE Die Bachblüten-Therapie ist keine Medizin im engeren Sinn, sondern sie soll die "negativen Seelenzustände harmonisieren" und die Selbstheilungskräfte aktivieren können. Die Bach-Blütentherapie soll Erfolge bringen können:
Ähnlich wie in der Homöopathie müssen in der Bachblütentherapie die jeweiligen Blüten induviduell ausgewählt werden. Die jeweiligen Blüten sollen laut der Theorie nur wirken können, wenn der Mensch ihre "Schwingung" benötigt. Laut Bach sollen die Blüten nur durch Beobachtung der Persönlichkeit, sowie des emotionalen und mentalen Zustandes des zu Behandelnden ausgewählt werden. Es werden weder der körperliche Zustand noch die Art, Dauer oder Schwere der Leidens berücksichtigt. Die Bach-Blüten-Tropfen werden normalerweise nicht direkt aus der Vorratsflasche (engl. Stockbottle) eingenommen. Ausnahme sind die Rescue Remedy, die ggfs. unverdünnt unter die Zunge geträufelt werden (1-4 Tropfen). Normalerweise werden ein bis maximal sieben Bach-Blüten-Essenzen in ein Einnahmefläschchen gegeben (je Blüte ca. ein Tropfen pro 10 ml), das mit einem Viertel bis einem Drittel Alkohol (mindestens 40% der Konservierung wegen) und Quellwasser aufgefüllt wird. Aus diesem Fläschchen werden jedes Mal 4-5 Tropfen eingenommen, i.d.R. viermal täglich, bei Bedarf auch bis zu zehnmal täglich. Die Dosierdauer ist unbegrenzt, Langzeitnebenwirkungen sind nicht bekannt. Die Einnahme wird beendet, wenn die zu behandelnden Symptome verschwunden sind. Bei Bedarf muss die Mischung neu angepasst werden. (Weitere Informationen folgen, Weiterführenden Literatur finden Sie hier.) |